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5. Juni 2026
Die Schweiz auf Rang vier nach der ersten Runde des Range Rover Nationenpreises
Die erste Runde des Range Rover Nationenpreises der Schweiz, ausgetragen über Hindernisse bis 160 cm Höhe im Stadion Gründenmoos, hielt, was sie versprach. Die Prüfung zählte für die Longines-Weltrangliste und diente zugleich als Qualifikation für den Longines Grand Prix der Schweiz sowie für die Weltmeisterschaft 2026. Acht der zehn gestarteten Nationen qualifizierten sich für die zweite Runde.
An der vorläufigen Spitze liegt Belgien mit nur 4 Strafpunkten, gefolgt von Grossbritannien (6 Punkte). Drei Nationen folgen mit jeweils 8 Punkten und werden über die addierte Zeit getrennt: die USA (216,29 s), die Schweiz (216,35 s) und Österreich (217,42 s). Deutschland und Irland reihen sich mit je 12 Punkten dahinter ein, vor Brasilien (20 Punkte). Frankreich (25 Punkte) und Spanien (28 Punkte) belegen die Ränge neun und zehn und sind ausgeschieden – sie nehmen am zweiten Umgang nicht teil.
Die vier Schweizer im Detail
Als erster Reiter des Schweizer Teams ging Martin Fuchs mit Lorde an den Start und kassierte 8 Strafpunkte in 72,21 Sekunden. Dieses höchste Ergebnis im Schweizer Quartett wird gestrichen, da pro Team nur die drei besten Resultate zählen.
Jason Smith reagierte umgehend und legte mit Picobello van't Roosakker den einzigen fehlerfreien Ritt der Equipe vor, in 71,93 Sekunden.
Alain Jufer musste mit Dante MM lediglich eine Stange hinnehmen und beendete seinen Parcours mit 4 Punkten in 72,55 Sekunden.
Steve Guerdat schloss den Schweizer Auftritt mit Albfuehren's Iashin Sitte ab. Bereits am ersten Hindernis des Parcours fiel eine Stange, dennoch beendete er die Runde mit 4 Punkten – in der schnellsten Zeit des Teams (71,87 Sekunden).
Mit insgesamt 8 Strafpunkten (0 + 4 + 4) bei einer addierten Zeit von 216,35 Sekunden geht die Schweiz als Vierte in den zweiten Umgang – in idealer Position, um vor heimischem Publikum nach dem Podest zu greifen.
Zwischenstand:
1. Belgium – 4 penalties
2. Great Britain – 6 penalties
3. USA – 8 penalties (216.29 s)
3. Switzerland – 8 penalties (216.35 s)
3. Austria – 8 penalties (217.42 s)
6. Germany – 12 penalties
6. Ireland – 12 penalties
8. Brazil – 20 penalties
9. France – 25 penalties (out)
10. Spain – 28 penalties (out)






