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Schweizer Equipe startet zuerst

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CSIO - Pressekonferenz

Die Schweizer Equipe startet als erste am Freitagnachmittag zum Furusiyya FEI Nations Cup. Nach dem Schock der Pferdeverkäufe von Pius Schwizer am Tag vor dem Start zum 18. CSIO Schweiz strebt die Equipe des Gastgebers einen Platz in der ersten Hälfte an.

Nach dem zweiten Platz bei der Nationenpreis-Ouvertüre am CSIO La Baule gelten die Gastgeber mit ihren wenig erfahrenen Pferden nicht als Top-Favoriten im Gründenmoos. Welt- und Europameister Deutschland und Holland, das zuletzt zweimal den Team-Wettbewerb in der Schweiz gewann, starten mit ihren stärksten Kräften und sind erste Anwärter auf den Sieg im mit 200'000 Euro ausgeschriebenen Mannschafts-Wettkampf.

 
Vier Teams, Deutschland, Holland, Irland und die Schweiz, können Punkte für die Qualifikation für den Final Ende September in Barcelona gewinnen. Die übrigen vier Länder, Team-Olympiasieger Grossbritannien, Frankreich, Belgien und Italien, reiten "nur" um das Preisgeld.
 
Für die Schweiz beginnt Pius Schwizer trotz dem kurzfristigen Verkauf von Powerplay und Verdi nach Kanada. Der Oensinger setzt nun auf Picsou du Chêne, den GP-Fünften von Rom. Zweiter Schweizer Reiter wird der Luzerner Paul Estermann auf Castlefield Eclipse sein. Die Irländer-Stute ist das einzige Pferd, das für die Schweiz im Vorjahr die Olympischen Spiele in London bestritten hat. Dritte Einheimische wird die Baselbieterin Janika Sprunger sein, die mit Palloubet d'Halong zwei fehlerfreie Nationenpreis-Runden in La Baule drehte. Als Schlussreiter wird Steve Guerdat in die Rasen-Arena reiten, die wegen der widrigen Witterung speziell geschont wurde. Der Olympiasieger vertraut seiner Franzosen-Stute Nasa, die bereits in La Baule zum Einsatz gelangte.
 
Die Startreihenfolge: 1 Schweiz (Pius Schwizer/Picsou du Chêne, Paul Estermann/Castlefield Eclipse, Janika Sprunger/Palloubet d'Halong, Steve Guerdat/Nasa). 2 Deutschland, 3 Holland (Vorjahressieger), 4 Frankreich, 5 Grossbritannien, 6 Belgien, 7 Irland, 8 Italien.
 
Der Zwischenstand im FEI Nations Cup (2/8 Turniere):
  1. Frankreich (2 Starts) 157,67
  2. Grossbritannien (2 Starts) 143,67
  3. Ukraine (1 Start) 100
  4. Schweiz (1 Start) 90
  5. Irland (1 Start) 75,67
  6. Spanien (1 Start) 64
  7. Deutschland und Holland (0 Starts)